Startseite » Flachglas sauber entsorgen
Flachglas fällt häufig bei Renovierungs-, Umbau- oder Rückbauarbeiten an. Auch beim Austausch von Fenstern, Türen oder anderen Glaselementen können größere Mengen Glas entstehen, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Bei der Gerach Gruppe können Sie geeignetes Flachglas in Landau entsorgen. Für die richtige Entsorgung ist entscheidend, dass das Glas sauber und möglichst frei von Fremdstoffen ist. Andere Baustoffe und Materialien sollten deshalb bereits vor der Entsorgung vom Glas getrennt werden.
Als Flachglas werden flache Glasscheiben und vergleichbare Glaserzeugnisse bezeichnet. Diese unterscheiden sich von typischem Verpackungsglas wie Flaschen oder Konservengläsern. Wer bei Renovierungs- oder Rückbauarbeiten Fensterglas entsorgen möchte, sollte deshalb darauf achten, Glas nicht einfach gemeinsam mit anderen Baustellenabfällen zu sammeln. Eine getrennte Erfassung erleichtert die richtige Zuordnung und Entsorgung.
Für die Entsorgung von sauberem Flachglas ist eine möglichst sortenreine Trennung wichtig. Befinden sich andere Materialien am oder zwischen dem Glas, kann sich der passende Entsorgungsweg ändern. Daher sollten Fremdstoffe und andere Baustellenabfälle nicht mit sauberem Flachglas vermischt werden. Gerade bei Abbruch- und Renovierungsarbeiten empfiehlt es sich, unterschiedliche Materialien bereits am Entstehungsort getrennt zu sammeln. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Glas als sauberes Flachglas angenommen werden kann, klären Sie die Materialzusammensetzung am besten vor der Anlieferung mit uns.
Bei Bauarbeiten können neben Flachglas häufig weitere Materialien anfallen. Dazu gehören beispielsweise Holz, Metall, Kunststoffe oder Bauschutt. Diese Materialien sollten getrennt vom Glas gesammelt und dem jeweils passenden Entsorgungsweg zugeführt werden. Insbesondere beim Ausbau größerer Glaselemente ist es sinnvoll, bereits beim Rückbau auf eine saubere Materialtrennung zu achten. Dadurch lässt sich vermeiden, dass unterschiedliche Abfallarten miteinander vermischt werden.
Je nach Bau- oder Renovierungsprojekt können einzelne Glasscheiben oder größere Mengen Flachglas anfallen. Bei größeren Mengen sollte vorab geklärt werden, welche Entsorgungsmöglichkeit für das vorhandene Material geeignet ist. Dabei spielen sowohl die Menge als auch die Beschaffenheit des Glases eine Rolle. Teilen Sie uns bei einer Anfrage deshalb möglichst genau mit, welche Art von Glas Sie entsorgen möchten und welche Menge ungefähr anfällt.
Wer Flachglas in Landau entsorgen möchte, kann sich an die Gerach Gruppe wenden. Vor der Anlieferung sollte darauf geachtet werden, dass das Material den jeweiligen Annahmebedingungen entspricht und keine ungeeigneten Fremdstoffe enthalten sind. Bei Unsicherheiten zur richtigen Zuordnung des Glases helfen wir Ihnen gerne dabei, die passende Entsorgungsmöglichkeit zu klären.
Die Kosten für die Entsorgung von Flachglas können unter anderem von der Art und Menge des Materials sowie der geeigneten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht.
Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zur Art und Menge Ihres Flachglases. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Flachglas bezeichnet flache Glasscheiben und vergleichbare Glaserzeugnisse. Für die Entsorgung sollte das Material sauber und möglichst frei von anderen Baustoffen und Fremdstoffen sein.
Ob Fensterglas als sauberes Flachglas angenommen werden kann, hängt von der Beschaffenheit des Materials und möglichen Fremdstoffen ab. Wenn Sie unsicher sind, klären Sie die Annahme bitte vor der Anlieferung mit uns.
Ja, sauberes Flachglas sollte getrennt von anderen Abfällen gesammelt werden. Andere Baustoffe und Fremdstoffe sollten nicht mit dem Glas vermischt werden.
Kann ich größere Mengen Flachglas entsorgen?
Die Kosten können von der Art und Menge des Flachglases sowie der geeigneten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Ihrem Material. Wir klären die Kosten individuell.
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Mehr InformationenGeschäftliche Unterlagen, Personalakten, Verträge oder andere vertrauliche Schriftstücke enthalten häufig sensible Informationen und sollten deshalb nicht einfach über den normalen Papierabfall entsorgt werden. Für solche Dokumente bietet die Gerach Gruppe eine sichere und zuverlässige Aktenvernichtung an. Wenn Sie Akten oder vertrauliche Dokumente entsorgen möchten, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sowohl kleinere Mengen als auch regelmäßig oder in größeren Mengen anfallende Unterlagen können sicher der Vernichtung zugeführt werden.
Zur Aktenvernichtung können unter anderem Briefe, Briefumschläge, Akten und Ordner gegeben werden. Auch Bestandteile wie Heftklammern oder Folien stellen bei der Vernichtung kein Problem dar. Andere Abfälle dürfen dagegen nicht gemeinsam mit den Akten und Dokumenten entsorgt werden. Eine saubere Trennung hilft dabei, die Unterlagen dem richtigen Entsorgungsweg zuzuführen.
Für größere Mengen vertraulicher Unterlagen stellt die Gerach Gruppe abschließbare Container zur Verfügung. Die gesammelten Akten werden direkt zur Vernichtungsanlage transportiert. Eine Zwischenlagerung der Akten findet nicht statt. Dadurch eignet sich diese Lösung insbesondere für Unternehmen, Büros oder andere Einrichtungen, bei denen regelmäßig sensible Schriftstücke und größere Mengen an Akten zur Vernichtung anfallen.
Fallen in Ihrem Unternehmen regelmäßig vertrauliche Dokumente an, besteht die Möglichkeit, einen Dauercontainer zu nutzen. Der verschlossene Container verfügt über einen gesicherten Einwurfschlitz, über den Dokumente laufend eingeworfen werden können. Wenn der Container gefüllt ist, wird dieser abgeholt und durch einen neuen, leeren Container ersetzt. Auf diese Weise können regelmäßig anfallende Akten gesammelt werden, ohne dass für jede einzelne Menge eine separate Entsorgung organisiert werden muss.
Nicht immer wird ein eigener Container benötigt. Kleinere Mengen Dokumente können auch persönlich am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau abgegeben werden. Damit steht die Aktenvernichtung sowohl für kleinere Mengen als auch für größere oder regelmäßig anfallende Mengen vertraulicher Dokumente zur Verfügung.
Nach der ordnungsgemäßen Vernichtung der Akten und Schriftstücke erhalten Sie einen Vernichtungsnachweis. Dadurch wird die erfolgte Vernichtung Ihrer Unterlagen entsprechend dokumentiert. Gerade für Unternehmen und Gewerbebetriebe ist eine nachvollziehbare und organisierte Aktenvernichtung wichtig, wenn nicht mehr benötigte Unterlagen mit sensiblen oder vertraulichen Informationen entsorgt werden sollen.
Die Kosten für die Aktenvernichtung können unter anderem von der Menge der Unterlagen und der gewählten Entsorgungslösung abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zur Menge Ihrer Akten und zu Ihrem Entsorgungsbedarf. Wir klären die passende Lösung und die damit verbundenen Kosten individuell.
Weitere Informationen zur sicheren Vernichtung unterschiedlicher Datenträger finden Sie auch unter Datenvernichtung nach DIN 66399.
Bei Renovierungs-, Umbau-, Sanierungs- oder Abbrucharbeiten fallen häufig mineralische Baustoffe an. Diese Materialien sollten möglichst sauber von anderen Baustellenabfällen getrennt werden, damit sie dem richtigen Entsorgungsweg zugeführt werden können. Bei der Gerach Gruppe können Sie Bauschutt in Landau entsorgen. Sowohl kleinere als auch größere Mengen können je nach Bedarf über den Wertstoffhof oder eine passende Containerlösung entsorgt werden. Entscheidend ist, dass der Bauschutt möglichst sortenrein gesammelt und nicht mit ungeeigneten Abfällen vermischt wird.
Bauschutt besteht grundsätzlich aus mineralischen Baustoffen, die beispielsweise beim Rückbau von Gebäuden, Mauern, Böden oder anderen Bauteilen entstehen. Dazu können je nach Material unter anderem Beton, Ziegel und andere geeignete mineralische Baustoffe gehören. Bei Bau- und Abbrucharbeiten ist es sinnvoll, diese Materialien bereits vor Ort von nicht mineralischen Abfällen zu trennen. Dadurch können die einzelnen Abfallarten später einfacher dem richtigen Entsorgungsweg zugeordnet werden.
Nicht alles, was auf einer Baustelle anfällt, gehört automatisch zum Bauschutt. Materialien wie Glaswolle und andere Dämmstoffe, Asbest und Eternit, Holz oder gemischte Bau- und Abbruchabfälle müssen separat betrachtet und entsorgt werden. Auch Rigips sollte nicht einfach mit dem Bauschutt vermischt werden. Für diese Materialien stehen separate Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung. Eine sorgfältige Trennung der verschiedenen Abfälle ist deshalb bereits auf der Baustelle wichtig.
Bauschutt und Baumischabfall werden häufig miteinander verwechselt. Bauschutt besteht aus geeigneten mineralischen Baustoffen, während Baumischabfall unterschiedliche sortierfähige Bau- und Abbruchabfälle enthalten kann. Fallen bei einer Renovierung beispielsweise sowohl mineralische Baustoffe als auch Holz, Folien oder andere Materialien an, sollten diese möglichst voneinander getrennt werden. Dadurch lässt sich vermeiden, dass sortenreiner Bauschutt unnötig mit anderen Abfällen vermischt wird.
Gerade bei größeren Bau-, Umbau- oder Abbrucharbeiten können schnell größere Mengen Bauschutt entstehen. In solchen Fällen kann ein Container für Bauschutt eine praktische Entsorgungsmöglichkeit sein. Aufgrund des hohen Gewichts mineralischer Baustoffe ist bei der Auswahl und Befüllung eines Containers nicht nur das Volumen entscheidend. Welche Containerlösung für Ihr Projekt geeignet ist, sollte deshalb entsprechend der anfallenden Menge abgestimmt werden.
Kleinere Mengen Bauschutt können direkt zur Entsorgung nach Landau gebracht werden. Dabei sollte das Material bereits möglichst sauber von anderen Baustellenabfällen getrennt sein. Bei größeren Mengen kann alternativ die Entsorgung über einen Container sinnvoll sein. Welche Variante besser geeignet ist, hängt von der Menge und Zusammensetzung der anfallenden Baustoffe ab.
Die Kosten für die Entsorgung von Bauschutt können unter anderem von der Menge, der Zusammensetzung des Materials und der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihres Bauschutts. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Sie sind unsicher, ob Ihre Baustellenabfälle als Bauschutt oder als gemischte Bau- und Abbruchabfälle entsorgt werden müssen? In unserem Ratgeber zum Unterschied zwischen Bauschutt und Baumischabfall erfahren Sie, worauf es bei der richtigen Trennung ankommt. Für die fachgerechte Entsorgung bieten wir Container mit einem Fassungsvermögen von bis zu 7 m³ an. Aufgrund des hohen Gewichts des Materials ist eine Größenbegrenzung notwendig, um einen reibungslosen Transport zu gewährleisten. Wir beraten Sie gern, wenn Sie eine zuverlässige und umweltbewusste Entsorgungslösung für Ihren Bauschutt benötigen.
Bei Renovierungs-, Umbau- oder Rückbauarbeiten fallen häufig unterschiedliche Holzabfälle an. Nicht jedes Altholz kann dabei auf die gleiche Weise entsorgt werden. Abhängig von der Beschaffenheit und Behandlung wird Altholz unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Bei der Gerach Gruppe können Sie Holz A II–A III in Landau entsorgen. Zu dieser Kategorie gehören verschiedene Holzprodukte aus dem Innenbereich, beispielsweise alte Möbel, Türen, Spanplatten oder Parkett. Eine richtige Zuordnung und Trennung der Holzabfälle ist wichtig, damit das Material dem passenden Entsorgungsweg zugeführt werden kann.
Als Holz A II–A III können bei der Gerach Gruppe verschiedene Holzmaterialien entsorgt werden. Dazu gehören unter anderem Türblätter und Zargen, Paletten mit Verbundmaterial, Möbelholz, Parkett und Dielen. Auch Spanplatten, beschichtete Arbeitsplatten und Schalhölzer können über diese Altholzkategorie entsorgt werden. Kleine Anbauteile wie Scharniere oder Spiegel müssen dabei nicht grundsätzlich entfernt werden. Damit eignet sich diese Entsorgungsmöglichkeit für zahlreiche Holzreste, die beispielsweise bei Wohnungsauflösungen, Renovierungen, Umbauten oder dem Rückbau von Innenräumen entstehen.
Wer alte Holzmöbel entsorgen möchte, sollte auf die Beschaffenheit des Materials achten. Möbelholz und Spanplatten können der Kategorie Holz A II–A III zugeordnet werden. Auch beschichtete Arbeitsplatten dürfen über diese Kategorie entsorgt werden. Das unterscheidet Holz A II–A III von unbehandeltem Holz A I, bei dem beispielsweise naturbelassene Paletten, Holzkisten, Balken und Latten im Vordergrund stehen.
Bei Renovierungen fallen häufig alte Türblätter, Zargen und Bodenbeläge aus Holz an. Türblätter und Zargen sowie Parkett und Dielen können als Holz A II–A III entsorgt werden. Damit können verschiedene Holzabfälle aus dem Innenausbau gesammelt und gemeinsam der passenden Altholzkategorie zugeführt werden.
Bestimmte Holzarten dürfen nicht über die Kategorie Holz A II–A III entsorgt werden. Dazu gehören beispielsweise Gartenzäune, Jägerzäune, Gartenhäuser, Fenster, Außentüren, Dachstühle, Dachbalken und Bahnschwellen. Diese Hölzer müssen aufgrund ihrer Beschaffenheit und möglichen Behandlung einer anderen Altholzkategorie zugeordnet werden. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Holz zu A II–A III gehört, sollte die richtige Zuordnung vor der Entsorgung geklärt werden.
Gerade bei umfangreicheren Renovierungs- oder Rückbauarbeiten können größere Mengen Altholz entstehen. Für die Entsorgung von Holz A II–A III bietet die Gerach Gruppe sowohl Absetzcontainer als auch Abrollcontainer in unterschiedlichen Größen an. Damit können sowohl kleinere als auch größere Mengen an Möbelholz, Türen, Spanplatten oder anderen geeigneten Holzabfällen gesammelt und fachgerecht entsorgt werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Holz A II–A III können unter anderem von der Art und Menge des Altholzes sowie der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihres Altholzes. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Nicht jedes Holz gehört zur Kategorie A II–A III. Naturbelassene Paletten, Holzkisten, Balken oder Latten können beispielsweise als Holz A I entsorgt werden. Für stärker behandeltes Holz der Kategorie A IV steht ebenfalls eine eigene Entsorgungsmöglichkeit zur Verfügung.
Altes Holz ist nicht gleich Altholz. Je nachdem, wie das Holz behandelt wurde und wo es eingesetzt war, gelten unterschiedliche Anforderungen an die Entsorgung. Holz der Altholzklasse A IV umfasst insbesondere behandeltes oder imprägniertes Holz, das aufgrund seiner Belastung fachgerecht und getrennt von anderen Holzarten entsorgt werden muss. Bei der Gerach Gruppe können Sie Holz A IV in Landau entsorgen. Dazu gehören verschiedene behandelte Althölzer aus dem Außenbereich sowie weitere Holzarten, die aufgrund ihrer vorherigen Verwendung der Kategorie A IV zugeordnet werden.
Zur Altholzklasse A IV zählen bei der Gerach Gruppe unter anderem Gartenzäune, Jägerzäune und Gartenhäuser. Auch Holzfenster und Außentüren sowie Dachstühle und Dachbalken können über diese Abfallart entsorgt werden. Darüber hinaus gehören auch Bahnschwellen zu den Materialien, die als Holz A IV angenommen werden. Entscheidend ist die richtige Zuordnung des Holzes. Wenn Sie nicht sicher sind, welcher Altholzklasse Ihr Material entspricht, sollte dies vor der Entsorgung geklärt werden.
Imprägniertes oder mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz kann Stoffe enthalten, die durch Schutzschichten oder Lasuren in das Material gelangt sind. Deshalb wird Holz A IV als gefährlicher Abfall eingestuft und muss entsprechend fachgerecht entsorgt werden. Eine getrennte Sammlung ist wichtig, damit behandelte Hölzer nicht gemeinsam mit unbehandeltem Altholz entsorgt werden.
Andere Abfälle und Baustoffe dürfen nicht mit Holz A IV vermischt werden. Verpackungsmaterial, Müll, asbesthaltige Baustoffe und Bauschutt gehören nicht in die Entsorgung für Holz A IV. Fallen bei Sanierungs-, Abriss- oder Rückbauarbeiten verschiedene Materialien an, sollten diese deshalb möglichst bereits am Entstehungsort voneinander getrennt werden.
Gerade bei einem Rückbau können größere Mengen behandeltes Altholz anfallen. Gartenhäuser, alte Zäune, Dachbalken oder andere Holzbauteile können schnell ein größeres Volumen erreichen. Geeignetes Holz A IV kann bei der Gerach Gruppe auch über den Containerdienst entsorgt werden. Dadurch steht für größere Mengen behandeltes Altholz eine passende Entsorgungsmöglichkeit zur Verfügung.
Nach der Entsorgung von Holz A IV erhalten Sie von der Gerach Gruppe einen Entsorgungsnachweis. Dieser dient als Nachweis für die ordnungsgemäße Entsorgung des Materials und muss drei Jahre lang aufbewahrt werden. Insbesondere bei gewerblichen Bau-, Sanierungs- oder Rückbauprojekten kann so die ordnungsgemäße Entsorgung des behandelten Altholzes dokumentiert werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Holz A IV können unter anderem von der Art und Menge des behandelten Altholzes sowie der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihres Altholzes. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Nicht jedes Altholz gehört zur Kategorie A IV. Naturbelassenes oder anders behandeltes Holz kann einer anderen Altholzklasse zugeordnet werden. Für Holz A I sowie Holz A II bis A III stehen bei der Gerach Gruppe separate Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Bei Abbruch-, Umbau-, Sanierungs- oder Rückbauarbeiten fallen häufig Betonreste an. Damit diese Baustoffe dem richtigen Entsorgungsweg zugeführt werden können, sollten Beton und andere Bauabfälle möglichst bereits auf der Baustelle voneinander getrennt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie Beton in Landau entsorgen. Sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden bietet der Wertstoffhof eine regionale Anlaufstelle für unterschiedliche Bau- und Abbruchabfälle.
Betonabfälle entstehen beispielsweise beim Abbruch oder Rückbau von Bauteilen, bei Renovierungsarbeiten oder bei Veränderungen an Außenanlagen. Je nach Projekt können dabei kleinere Betonstücke oder größere Betonelemente anfallen. Für die richtige Entsorgung sollte bereits vorab geprüft werden, welche Art und Größe die Betonabfälle haben. Besonders große Betonteile werden bei der Gerach Gruppe separat als Beton in Übergröße geführt.
Eine möglichst saubere Trennung verschiedener Baustoffe erleichtert die fachgerechte Entsorgung. Fallen zusätzlich zum Beton beispielsweise andere mineralische oder nicht mineralische Baustellenabfälle an, sollten diese nicht automatisch gemeinsam gesammelt werden. Das gilt besonders bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten, bei denen unterschiedliche Materialien gleichzeitig anfallen können. Je besser die Materialien bereits auf der Baustelle getrennt werden, desto einfacher lassen sie sich anschließend dem passenden Entsorgungsweg zuordnen. Wenn Sie bei der Zuordnung Ihrer Betonabfälle unsicher sind, sollte vor der Anlieferung geklärt werden, welche Entsorgungsmöglichkeit geeignet ist.
Beton und Bauschutt werden auf dem Wertstoffhof der Gerach Gruppe als separate Abfallarten geführt. Deshalb sollte vor der Entsorgung darauf geachtet werden, aus welchen Materialien die anfallenden Bauabfälle bestehen. Gerade bei gemischten Abbruchmaterialien lohnt es sich, unterschiedliche Baustoffe bereits am Entstehungsort getrennt zu sammeln. So können Beton und andere Bauabfälle anschließend passend entsorgt werden.
Bei größeren Bau-, Umbau- oder Abbruchprojekten können schnell große Mengen Beton anfallen. In solchen Fällen kann die Entsorgung über einen geeigneten Container sinnvoll sein. Aufgrund des hohen Gewichts von Beton sollte bei der Auswahl der Entsorgungslösung nicht nur das Volumen des Materials berücksichtigt werden. Teilen Sie uns bei größeren Mengen möglichst genau mit, welche Betonabfälle und welche ungefähre Menge bei Ihrem Projekt anfallen.
Beton gehört zu den Abfallarten, die am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau entsorgt werden können. Private und gewerbliche Kunden können den Wertstoffhof innerhalb der Öffnungszeiten ohne vorherige Terminabstimmung nutzen. Vor der Anlieferung sollte darauf geachtet werden, den Beton möglichst von anderen Materialien und Abfallarten zu trennen.
Die Kosten für die Entsorgung von Beton können unter anderem von der Menge des Materials und der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihrer Betonabfälle. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Besonders große Betonteile benötigen einen eigenen Entsorgungsweg. Bei der Gerach Gruppe wird dafür die separate Abfallart Beton Übergröße angeboten. So können normale Betonabfälle und besonders große Betonelemente passend zu ihrer Beschaffenheit entsorgt werden.
Bei Abbruch-, Umbau- und Sanierungsarbeiten fallen häufig massive Betonbauteile an. Große Treppenstufen, Betonplatten, Bordsteine oder andere Betonelemente lassen sich aufgrund ihrer Größe und ihres hohen Gewichts nicht immer wie gewöhnlicher Beton entsorgen. Für solche Materialien steht bei der Gerach Gruppe die Entsorgung für Beton in Übergröße zur Verfügung. Als Beton in Übergröße gelten bei uns Betonteile mit einer Kantenlänge von mehr als 50 cm. Wichtig für die Entsorgung ist, dass es sich um reinen Beton handelt und keine ungeeigneten Fremd- oder Störstoffe enthalten sind.
Betonteile mit einer Kantenlänge von mehr als 50 cm werden als Beton in Übergröße angenommen. Dazu können beispielsweise große Betonplatten, Treppenstufen, Bordsteine oder andere massive Betonelemente gehören. Gerade bei Abbrucharbeiten können solche großen Betonteile entstehen, wenn massive Bauteile zurückgebaut werden. Aufgrund ihrer Abmessungen müssen sie bei der Entsorgung entsprechend berücksichtigt werden.
Über die Entsorgung für Beton in Übergröße können reiner Beton, Treppenstufen, Platten, Bordsteine und andere geeignete Betonelemente entsorgt werden. Auch Betonbauteile mit Armierungen oder Eiseneinlagen werden angenommen. Dadurch können beispielsweise massive Betonelemente aus Bau- oder Abbrucharbeiten dem entsprechenden Entsorgungsweg zugeführt werden. Entscheidend ist, dass keine anderen Materialien oder ungeeigneten Abfälle mit dem Beton vermischt werden.
In die Entsorgung für Beton in Übergröße gehört ausschließlich geeigneter Beton. Störstoffe jeglicher Art dürfen nicht enthalten sein. Bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten sollte deshalb bereits vor Ort darauf geachtet werden, verschiedene Baustoffe voneinander zu trennen. Fallen neben dem Beton weitere Bau- oder Abbruchabfälle an, müssen diese dem jeweils passenden Entsorgungsweg zugeführt werden. Eine saubere Materialtrennung erleichtert anschließend die fachgerechte Verarbeitung und das Recycling des Betons.
Für große Betonteile bietet die Gerach Gruppe Container mit einem Volumen von bis zu 7 m³ an. Damit können beispielsweise größere Betonplatten, Treppenstufen, Bordsteine und andere massive Betonelemente gesammelt und entsorgt werden. Aufgrund des hohen Gewichts von Beton spielt bei der Auswahl und Befüllung eines Containers nicht nur das Volumen eine wichtige Rolle. Welche Entsorgungslösung für die vorhandenen Betonteile geeignet ist, sollte deshalb passend zur anfallenden Menge abgestimmt werden.
Beton in Übergröße kann bei der Gerach Gruppe in Landau entsorgt werden. Je nach Menge kann das Material selbst angeliefert oder über einen geeigneten Container entsorgt werden. Vor der Entsorgung sollte geprüft werden, ob die Betonteile tatsächlich zu dieser Abfallart gehören und frei von ungeeigneten Störstoffen sind.
Die Kosten für die Entsorgung von Beton in Übergröße können unter anderem von der Menge des Materials und der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art, Größe und Menge Ihrer Betonteile. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Nicht jeder Betonabfall zählt automatisch als Übergröße. Entscheidend ist insbesondere die Größe der Betonteile. Für kleinere Betonabfälle steht bei der Gerach Gruppe eine separate Entsorgungsmöglichkeit für Beton zur Verfügung.
Vertrauliche Unterlagen und Datenträger sollten nicht einfach über den normalen Abfall entsorgt werden. Enthalten Dokumente personenbezogene, geschäftliche oder andere sensible Informationen, ist eine sichere und fachgerechte Datenvernichtung erforderlich. Die DIN 66399 beschreibt Anforderungen an die Vernichtung von Datenträgern und unterscheidet dabei verschiedene Schutzklassen und Sicherheitsstufen. Bei der Gerach Gruppe können Sie sensible Unterlagen und geeignete Datenträger zur fachgerechten Datenvernichtung abgeben. So können vertrauliche Informationen sicher entsorgt werden, wenn Akten, Dokumente oder Datenträger nicht mehr benötigt werden.
Die DIN 66399 befasst sich mit der sicheren Vernichtung von Datenträgern. Entscheidend ist, dass Informationen nach der Vernichtung nicht mehr oder nur mit einem entsprechend hohen Aufwand rekonstruiert werden können. Welche Anforderungen gelten, hängt unter anderem davon ab, welche Informationen sich auf den jeweiligen Datenträgern befinden. Nicht jedes Dokument und nicht jeder Datenträger benötigt deshalb automatisch dieselbe Sicherheitsstufe.
Eine professionelle Datenvernichtung ist insbesondere bei Dokumenten sinnvoll, die vertrauliche oder personenbezogene Informationen enthalten. Dazu können beispielsweise Geschäftsunterlagen, Personalunterlagen, Rechnungen, Vertragsunterlagen oder andere sensible Dokumente gehören. Statt solche Unterlagen über den normalen Papierabfall zu entsorgen, können sie einer sicheren Datenvernichtung zugeführt werden. Das gilt sowohl für private Unterlagen als auch für Dokumente aus Unternehmen und Gewerbebetrieben.
Die DIN 66399 unterscheidet verschiedene Schutzklassen und Sicherheitsstufen. Dadurch kann die Art der Vernichtung an den Schutzbedarf der enthaltenen Informationen angepasst werden. Bei der fachgerechten Datenvernichtung ist deshalb nicht allein die Menge der Unterlagen entscheidend. Auch die Art der gespeicherten Informationen und der jeweilige Schutzbedarf müssen berücksichtigt werden. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Anforderungen für Ihre Unterlagen oder Datenträger gelten, sollte dies vor der Entsorgung individuell geklärt werden.
Sensible Daten können sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld anfallen. Unternehmen müssen beispielsweise regelmäßig nicht mehr benötigte Geschäftsunterlagen, Akten oder andere Dokumente aussortieren. Auch Privatpersonen besitzen häufig Unterlagen, die persönliche Informationen enthalten und nicht einfach über das Altpapier entsorgt werden sollten. Eine fachgerechte Datenvernichtung bietet eine Möglichkeit, solche Unterlagen sicher und kontrolliert zu entsorgen.
Wer Akten oder andere sensible Unterlagen in Landau entsorgen möchte, kann sich an die Gerach Gruppe wenden. Vor allem bei größeren Mengen oder besonderen Datenträgern empfiehlt es sich, vorab zu klären, welche Form der Datenvernichtung geeignet ist. Dadurch kann die Entsorgung passend zur Art und Menge der vorhandenen Unterlagen oder Datenträger abgestimmt werden.
Die Kosten einer Datenvernichtung können unter anderem von der Art und Menge der zu vernichtenden Unterlagen oder Datenträger sowie den notwendigen Anforderungen an die Vernichtung abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihrer Unterlagen oder Datenträger. Wir klären die geeignete Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Bei Bauarbeiten, Erdarbeiten oder der Neugestaltung von Grundstücken fallen schnell größere Mengen Erde und Boden an. Dieser sogenannte Erdaushub oder Bodenaushub muss von anderen Baustellenabfällen getrennt und fachgerecht entsorgt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie unbelasteten Erdaushub in Landau entsorgen. Wichtig ist, dass der Anteil an Erde überwiegt und nur ein geringer Anteil kleiner Steine enthalten ist. Große Steine und andere Abfälle gehören dagegen nicht in den Erdaushub.
Zum Erdaushub gehört in erster Linie Erde beziehungsweise natürliches Bodenmaterial. Ein geringer Anteil kleiner Steine darf ebenfalls enthalten sein. Nicht zum Erdaushub gehören dagegen große Steine, Bauschutt, Holz, Grünschnitt, Verpackungsmaterialien und Müll. Diese Materialien müssen getrennt gesammelt und über den jeweils geeigneten Entsorgungsweg entsorgt werden. Eine saubere Trennung bereits beim Aushub erleichtert deshalb die spätere Entsorgung.
Für die richtige Entsorgung ist der Anteil der Steine entscheidend. Befindet sich nur ein geringer Anteil kleiner Steine im Boden und überwiegt die Erde deutlich, kann das Material als Erdaushub entsorgt werden. Enthält der Bodenaushub dagegen größere Steine oder einen entsprechend höheren Steinanteil, sollte die separate Entsorgungsmöglichkeit für Erdaushub mit Steinen genutzt werden. Wenn Sie sich bei der Zuordnung nicht sicher sind, sollten Sie vor der Anlieferung klären, welche Variante für Ihr Material geeignet ist.
Die Qualität und Beschaffenheit des Bodens spielen bei der Entsorgung eine wichtige Rolle. Deshalb wird die Erde auf dem Wertstoffhof regelmäßig analysiert. Wenn Sie mehr als 20 Tonnen Erdaushub anliefern möchten, ist vor der Anlieferung eine detaillierte Erdanalyse erforderlich. Dadurch kann bereits vor der Entsorgung geprüft werden, ob das Material die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Bei größeren Mengen empfiehlt es sich daher, die Entsorgung frühzeitig abzustimmen.
Für größere Mengen Erdaushub bietet die Gerach Gruppe Container mit einer Größe von bis zu 7 m³ an. Da Erde ein hohes Gewicht erreicht, stehen für Erdaushub keine größeren Container zur Verfügung. Bei der Auswahl des Containers ist deshalb nicht nur das Volumen, sondern insbesondere das Gewicht des Materials zu berücksichtigen. Die Containerlösung bietet sich beispielsweise bei Erdarbeiten, Bauprojekten oder größeren Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau an.
Erdaushub kann auch direkt am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau angeliefert werden. Wichtig ist, dass der Boden den entsprechenden Annahmebedingungen entspricht und von anderen Abfällen getrennt wurde. Je nach anfallender Menge kann somit zwischen eigener Anlieferung und einer Entsorgung über einen geeigneten Erdaushub-Container gewählt werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Erdaushub und Bodenaushub können unter anderem von der Menge, der Beschaffenheit des Materials und der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Ihrem Erdaushub und der anfallenden Menge. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Enthält Ihr Erdaushub größere Steine oder einen höheren Steinanteil, steht hierfür eine separate Entsorgungsmöglichkeit zur Verfügung. So können Erdaushub und steinhaltiger Bodenaushub passend zu ihrer jeweiligen Zusammensetzung entsorgt werden.
Bei Erdarbeiten, Aushubarbeiten, Bauprojekten oder der Neugestaltung eines Grundstücks fallen häufig größere Mengen Erde und Boden an. Dieser sogenannte Erdaushub oder Bodenaushub sollte getrennt von anderen Baustellenabfällen gesammelt und fachgerecht entsorgt werden. Enthält der Erdaushub neben Erde auch Steine, können Sie das Material bei der Gerach Gruppe in Landau entsprechend entsorgen. Wichtig ist, dass sich keine ungeeigneten Fremdstoffe oder anderen Abfälle im Erdaushub befinden.
Unter Erdaushub beziehungsweise Bodenaushub versteht man natürliches Bodenmaterial, das bei Erd- und Bauarbeiten ausgehoben wird. Auf dieser Seite geht es speziell um Erdaushub mit Steinen. Besteht Ihr Material überwiegend aus Erde und enthält zusätzlich Steine, muss es von anderen Baustellenabfällen getrennt werden. Für Erdaushub ohne größere Steine finden Sie weitere Informationen auf unserer separaten Seite zum Thema Erdaushub entsorgen.
Eine saubere Trennung verschiedener Abfälle ist bereits auf der Baustelle wichtig. Materialien wie Erde und Steine sollten nicht mit anderen Baustellenabfällen vermischt werden. Dadurch lässt sich das anfallende Material anschließend eindeutig dem passenden Entsorgungsweg zuordnen. Besonders bei größeren Erdarbeiten lohnt es sich deshalb, bereits vor Beginn zu überlegen, welche unterschiedlichen Materialien beim Aushub anfallen und wie diese getrennt gesammelt werden können.
Je nach Menge und Beschaffenheit des Bodenaushubs kann vor der Entsorgung eine Bodenanalyse erforderlich sein. Bei größeren Mengen sollte deshalb frühzeitig geklärt werden, welche Voraussetzungen für die Annahme des Materials gelten. So lässt sich bereits vor der Anlieferung oder Bereitstellung eines Containers klären, ob weitere Angaben oder Untersuchungen zum vorhandenen Boden benötigt werden.
Bei größeren Mengen kann ein Erdaushub-Container eine praktische Möglichkeit sein, Boden und Steine direkt am Entstehungsort zu sammeln. Gerade Erdaushub erreicht aufgrund seiner hohen Materialdichte schnell ein erhebliches Gewicht. Das tatsächliche Gewicht ist deshalb bei der Auswahl und Befüllung eines Containers ebenso wichtig wie dessen Volumen. Ein Container sollte nicht allein anhand der Kubikmeterzahl ausgewählt oder bis zur Volumengrenze befüllt werden, wenn dadurch das zulässige Gewicht überschritten werden könnte. Welche Containerlösung für die vorhandene Menge geeignet ist, kann individuell abgestimmt werden.
Je nach Menge kann Erdaushub selbst angeliefert oder über einen geeigneten Container entsorgt werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Menge des Bodenaushubs, seiner Beschaffenheit und den Gegebenheiten vor Ort ab. Wer Erdaushub in Landau entsorgen möchte, kann sich daher vorab zur passenden Entsorgungsmöglichkeit für das jeweilige Bau- oder Gartenprojekt informieren.
Die Kosten für die Entsorgung von Erdaushub und Bodenaushub können je nach Menge, Beschaffenheit des Materials und gewähltem Entsorgungsweg unterschiedlich ausfallen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Ihrem Erdaushub und der anfallenden Menge. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Betonplatten sollten getrennt vom Erdaushub gesammelt und über den dafür vorgesehenen Entsorgungsweg entsorgt werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Thema Betonplatten und Beton entsorgen.
Asbest wurde früher aufgrund seiner Beständigkeit und Hitzefestigkeit häufig in Baustoffen eingesetzt. Seit 1993 sind Herstellung und Verwendung asbesthaltiger Produkte in Deutschland verboten. Dennoch können insbesondere in älteren Gebäuden noch asbesthaltige Materialien vorhanden sein. Bei der Gerach Gruppe können geeignete Asbestplatten und Eternitplatten fachgerecht entsorgt werden. Asbesthaltige Abfälle müssen dabei ordnungsgemäß verpackt und transportiert werden.
Eternit- und Faserzementprodukte aus älteren Gebäuden können Asbest enthalten. Bei Gebäuden, die vor dem 31. Oktober 1993 errichtet wurden, besteht grundsätzlich der Verdacht auf asbesthaltige Baustoffe. Ob ein Material tatsächlich Asbest enthält, kann jedoch nur durch eine entsprechende Materialanalyse sicher festgestellt werden.
Beim Umgang mit asbesthaltigen Materialien müssen besondere Schutzmaßnahmen und gesetzliche Vorschriften beachtet werden. Die TRGS 519 konkretisiert die Anforderungen für Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit Asbest und enthält unter anderem Vorgaben zu Schutzmaßnahmen, persönlicher Schutzausrüstung und zum Umgang mit asbesthaltigen Abfällen. Asbestplatten dürfen beim Abbau nicht zerkleinert oder gebrochen werden, da dabei gefährliche Fasern freigesetzt werden können.
Asbestabfälle dürfen nicht offen transportiert werden. Vor dem Transport müssen die Materialien ordnungsgemäß in geeigneten Big Bags verpackt und luftdicht verschlossen werden. Entsprechende Big Bags sind bei der Gerach Gruppe vor Ort in drei verschiedenen Größen erhältlich. Große und sperrige Asbestplatten können über entsprechende Abrollcontainer transportiert werden. Kleinere Asbestplatten können im Absetzcontainer transportiert werden. Wichtig ist, dass die Platten nicht für den Transport gebrochen oder zerkleinert werden.
In den entsprechenden Entsorgungscontainern können Plan- und Wellasbestplatten sowie Fassadendämmplatten entsorgt werden. Asbesthaltige Rohre oder Mauersteine aus Nachtspeicheröfen sind dagegen nicht zugelassen und müssen gesondert behandelt werden. Damit greifen wir auch „Welleternitplatten entsorgen“ und„Faserzementplatten Asbest entsorgen“ thematisch auf, ohne zu behaupten, dass ihr asbesthaltige Rohre annehmt.
Die Gerach Gruppe darf Asbestabfälle ausschließlich aus Rheinland-Pfalz annehmen. Für den Transport wird ein Begleit- und Übernahmeschein erstellt, der die ordnungsgemäße Entsorgung dokumentiert. Bei eigener Anlieferung wird der Nachweis vor Ort ausgegeben, bei Nutzung eines Containers per E-Mail. Der Nachweis muss drei Jahre aufbewahrt werden.
Neben Eternit- und Asbestplatten können bei uns auch weitere Baustoffe fachgerecht entsorgt werden. Informieren Sie sich auch über die Entsorgung von Glaswolle sowie die Entsorgung von Rigips.
Flachglas fällt häufig bei Renovierungs-, Umbau- oder Rückbauarbeiten an. Auch beim Austausch von Fenstern, Türen oder anderen Glaselementen können größere Mengen Glas entstehen, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Bei der Gerach Gruppe können Sie geeignetes Flachglas in Landau entsorgen. Für die richtige Entsorgung ist entscheidend, dass das Glas sauber und möglichst frei von Fremdstoffen ist. Andere Baustoffe und Materialien sollten deshalb bereits vor der Entsorgung vom Glas getrennt werden.
Als Flachglas werden flache Glasscheiben und vergleichbare Glaserzeugnisse bezeichnet. Diese unterscheiden sich von typischem Verpackungsglas wie Flaschen oder Konservengläsern. Wer bei Renovierungs- oder Rückbauarbeiten Fensterglas entsorgen möchte, sollte deshalb darauf achten, Glas nicht einfach gemeinsam mit anderen Baustellenabfällen zu sammeln. Eine getrennte Erfassung erleichtert die richtige Zuordnung und Entsorgung.
Für die Entsorgung von sauberem Flachglas ist eine möglichst sortenreine Trennung wichtig. Befinden sich andere Materialien am oder zwischen dem Glas, kann sich der passende Entsorgungsweg ändern. Daher sollten Fremdstoffe und andere Baustellenabfälle nicht mit sauberem Flachglas vermischt werden. Gerade bei Abbruch- und Renovierungsarbeiten empfiehlt es sich, unterschiedliche Materialien bereits am Entstehungsort getrennt zu sammeln. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Glas als sauberes Flachglas angenommen werden kann, klären Sie die Materialzusammensetzung am besten vor der Anlieferung mit uns.
Bei Bauarbeiten können neben Flachglas häufig weitere Materialien anfallen. Dazu gehören beispielsweise Holz, Metall, Kunststoffe oder Bauschutt. Diese Materialien sollten getrennt vom Glas gesammelt und dem jeweils passenden Entsorgungsweg zugeführt werden. Insbesondere beim Ausbau größerer Glaselemente ist es sinnvoll, bereits beim Rückbau auf eine saubere Materialtrennung zu achten. Dadurch lässt sich vermeiden, dass unterschiedliche Abfallarten miteinander vermischt werden.
Je nach Bau- oder Renovierungsprojekt können einzelne Glasscheiben oder größere Mengen Flachglas anfallen. Bei größeren Mengen sollte vorab geklärt werden, welche Entsorgungsmöglichkeit für das vorhandene Material geeignet ist. Dabei spielen sowohl die Menge als auch die Beschaffenheit des Glases eine Rolle. Teilen Sie uns bei einer Anfrage deshalb möglichst genau mit, welche Art von Glas Sie entsorgen möchten und welche Menge ungefähr anfällt.
Wer Flachglas in Landau entsorgen möchte, kann sich an die Gerach Gruppe wenden. Vor der Anlieferung sollte darauf geachtet werden, dass das Material den jeweiligen Annahmebedingungen entspricht und keine ungeeigneten Fremdstoffe enthalten sind. Bei Unsicherheiten zur richtigen Zuordnung des Glases helfen wir Ihnen gerne dabei, die passende Entsorgungsmöglichkeit zu klären.
Die Kosten für die Entsorgung von Flachglas können unter anderem von der Art und Menge des Materials sowie der geeigneten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht.
Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zur Art und Menge Ihres Flachglases. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Bei Abbruch-, Umbau- oder Sanierungsarbeiten fallen häufig verschiedene Materialien gleichzeitig an. Ist eine vollständige Trennung der einzelnen Abfälle vor Ort nicht möglich, können bestimmte Materialien als gemischte Bau- und Abbruchabfälle gesammelt und entsorgt werden. Diese werden häufig auch als Baumischabfall bezeichnet. Bei der Gerach Gruppe können Sie gemischte Bau- und Abbruchabfälle in Landau entsorgen. Wichtig ist dabei eine richtige Vorsortierung, denn nicht alle Baustellenabfälle dürfen gemeinsam als Baumischabfall entsorgt werden.
Zu den gemischten Bau- und Abbruchabfällen können verschiedene sortierfähige Materialien gehören, die typischerweise bei Bau-, Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten anfallen. Dazu zählen beispielsweise Tapetenreste, Rigipsplatten, Paletten, Folien und Kunststoffverpackungen sowie Kabel- und Rohrreste. Auch unbehandelte Türblätter und Zargen sowie Holzmöbel können über diese Abfallart entsorgt werden. Diese unterschiedlichen Materialien können gemeinsam gesammelt werden, wenn eine weitere Trennung auf der Baustelle nicht möglich oder sinnvoll ist.
Bei der Entsorgung von gemischten Bau- und Abbruchabfällen ist der mineralische Anteil besonders wichtig. Der Baumischabfall darf maximal fünf Prozent Bauschutt beziehungsweise mineralische Abfälle enthalten. Größere Mengen Bauschutt müssen separat entsorgt werden. Fallen beispielsweise Beton, Steine, Ziegel oder andere mineralische Baustoffe in größeren Mengen an, sollten diese bereits auf der Baustelle von den gemischten Bauabfällen getrennt gesammelt werden.
Nicht alle Materialien, die bei Bau- oder Sanierungsarbeiten anfallen, dürfen als Baumischabfall entsorgt werden. Asbesthaltige Baustoffe und Eternit, Altholz A IV, Dämmplatten, Dämmstoffe und Glaswolle, teerhaltige Baustoffe sowie ölhaltige Betriebsmittel gehören nicht in diese Abfallart. Auch Lebensmittel, flüssige Lacke und Farben, Batterien und Elektroschrott müssen getrennt entsorgt werden. Diese Materialien benötigen einen eigenen Entsorgungsweg.
Eine möglichst gute Vorsortierung der Baustellenabfälle erleichtert die weitere Verwertung. Sortierfähige Materialien können anschließend voneinander getrennt und geeigneten Verwertungswegen zugeführt werden. Besonders problematische oder gefährliche Materialien müssen dagegen bereits auf der Baustelle separat gesammelt werden. Dadurch wird verhindert, dass beispielsweise Asbest, Glaswolle oder andere ungeeignete Stoffe mit dem Baumischabfall vermischt werden.
Bei größeren Renovierungs-, Umbau- oder Abbrucharbeiten kann die Entsorgung über einen Mischcontainer sinnvoll sein. Damit können geeignete gemischte Baustellenabfälle direkt am Entstehungsort gesammelt werden. Alternativ können geeignete gemischte Bau- und Abbruchabfälle am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau angeliefert werden. Welche Entsorgungsmöglichkeit für Ihr Projekt geeignet ist, hängt insbesondere von der Menge und Zusammensetzung der Abfälle ab.
Die Kosten für die Entsorgung von gemischten Bau- und Abbruchabfällen können von der Menge, der Zusammensetzung des Materials und der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihrer Baustellenabfälle. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Bauschutt und Baumischabfall sind nicht dasselbe. Während Baumischabfall aus unterschiedlichen sortierfähigen Baustellenmaterialien bestehen kann, sollten größere Mengen mineralischer Baustoffe separat als Bauschutt entsorgt werden. Eine richtige Trennung kann deshalb bereits auf der Baustelle entscheidend sein.
Glas fällt sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich regelmäßig an. Damit das Material anschließend verwertet werden kann, ist eine saubere Trennung verschiedener Glasarten wichtig. Bei der Gerach Gruppe können Sie geeignete Glasflaschen und Hohlglas in Landau entsorgen. Angenommen werden Glasflaschen verschiedener Art sowie geeignete Schalen und Vasen aus Glas. Wichtig ist, dass die Glasbehälter vor der Entsorgung vollständig entleert werden. So können Verunreinigungen vermieden und die Voraussetzungen für die weitere Verwertung geschaffen werden.
Über diese Abfallart können insbesondere Glasflaschen und geeignetes Hohlglas entsorgt werden. Dazu zählen auch entsprechende Schalen und Vasen aus Glas. Für eine fachgerechte Entsorgung ist entscheidend, verschiedene Glasarten nicht miteinander zu vermischen. Flachglas oder andere spezielle Glasprodukte gehören beispielsweise nicht gemeinsam mit Glasflaschen und Hohlglas in den dafür vorgesehenen Container.
Bevor Glasflaschen entsorgt werden, müssen diese vollständig entleert sein. Flüssigkeiten oder andere Inhalte sollten nicht in den Flaschen verbleiben. Eine saubere Erfassung des Glases ist wichtig für den anschließenden Recyclingprozess. Das gesammelte Recyclingglas kann eingeschmolzen und anschließend wiederverwertet werden. Dadurch kann Glas erneut als Rohstoff genutzt werden.
Nicht jede Glasart gehört in die gleiche Entsorgung. Flachglas, Glasbausteine, Cerankochfelder und Laborglas dürfen nicht über den Container für Glasflaschen entsorgt werden. Auch Keramik gehört nicht hinein. Diese Materialien unterscheiden sich vom vorgesehenen Hohlglas und müssen deshalb getrennt gesammelt und dem jeweils passenden Entsorgungsweg zugeführt werden. Wenn Sie nicht sicher sind, um welche Glasart es sich handelt, sollte die richtige Zuordnung vor der Entsorgung geklärt werden.
Für größere Mengen Glasflaschen und Hohlglas stehen bei der Gerach Gruppe unterschiedliche Containergrößen zur Verfügung. Je nach anfallender Menge können Container mit 5, 7 oder 10 m³ genutzt werden. Damit besteht auch für größere Mengen Glas eine passende Entsorgungsmöglichkeit, beispielsweise wenn im gewerblichen Bereich regelmäßig entsprechende Glasabfälle anfallen.
Glasflaschen und geeignetes Hohlglas können auch am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau entsorgt werden. Wichtig ist, dass das Material den jeweiligen Annahmebedingungen entspricht und von ungeeigneten Glasarten und anderen Materialien getrennt wurde. Je nach anfallender Menge kann somit zwischen der eigenen Anlieferung und einer Entsorgung über einen geeigneten Container gewählt werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Glasflaschen und Hohlglas können unter anderem von der Menge und der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zur Art und Menge Ihrer Glasabfälle. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Flachglas gehört nicht gemeinsam mit Glasflaschen und Hohlglas in den entsprechenden Container. Für sauberes Flachglas steht ein eigener Entsorgungsweg zur Verfügung. Wenn bei Ihrem Projekt unterschiedliche Glasarten anfallen, sollten diese deshalb bereits vor der Entsorgung getrennt gesammelt werden.
Glaswolle, Steinwolle und andere Mineralwolle kommen häufig als Dämmmaterial zum Einsatz. Bei Sanierungs-, Renovierungs- oder Abbrucharbeiten müssen diese Materialien getrennt gesammelt und fachgerecht entsorgt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie Glaswolle, Steinwolle und KMF-Dämmmaterial entsorgen. Für die Entsorgung müssen die Dämmmaterialien staubdicht in geeigneten KMF-Big-Bags verpackt werden.
Bei Mineralwolle können je nach Alter und Material unterschiedliche Anforderungen an die Entsorgung gelten. Wenn Sie nicht sicher sind, um welches Dämmmaterial es sich handelt, sprechen Sie uns vor der Entsorgung gerne an.
Für die Entsorgung müssen Glaswolle, Steinwolle und entsprechende Mineralfaserplatten in geeigneten KMF-Big-Bags verpackt werden. Die Verpackung sollte bereits am Entstehungsort erfolgen, damit die Materialien anschließend sicher transportiert werden können. Beim Umgang mit alten Dämmmaterialien sollte auf geeignete Schutzausrüstung geachtet werden. Dazu gehören unter anderem Handschuhe, geeignete Schutzkleidung und Atemschutz. Glaswolle und Steinwolle dürfen nicht mit Bauschutt oder anderen Abfällen vermischt werden.
Zu den entsprechenden Dämmmaterialien können neben Glaswolle und Steinwolle beispielsweise auch Mineralfaserplatten oder bestimmte Rohrisolierungen gehören. Für eine fachgerechte Entsorgung ist entscheidend, dass die Materialien richtig zugeordnet, getrennt gesammelt und entsprechend verpackt werden.
Für KMF-Dämmmaterial gilt die auf der Seite angegebene AVV-Nummer 17 06 03*.
Bei der Gartenpflege, beim Rückschnitt von Hecken, Bäumen und Sträuchern oder bei größeren Arbeiten im Garten fallen schnell größere Mengen Grünabfälle an. Bei der Gerach Gruppe können private und gewerbliche Kunden Grünschnitt und Grünabfälle in Landau entsorgen. Dazu zählen unter anderem Rasen, Grün- und Strauchschnitt, Laub, Sträucher, kleine Bäume, Äste und kleinere Wurzeln. Damit Grünabfälle dem richtigen Entsorgungsweg zugeführt werden können, ist eine saubere Trennung wichtig. Andere Abfälle sollten deshalb nicht mit dem Grünschnitt vermischt werden.
Zu Grünabfällen gehören verschiedene pflanzliche Abfälle, die bei der Gartenpflege sowie bei Garten- und Landschaftsarbeiten entstehen. Dazu zählen beispielsweise Rasenschnitt, Laub, Sträucher sowie Grün- und Strauchschnitt. Auch wer nach der Gartenarbeit seinen Heckenschnitt entsorgen möchte, kann diesen als Grünabfall abgeben. Kleine Bäume, Äste und kleinere Wurzeln können ebenfalls zu den Grünabfällen gehören. Bei Ästen ist darauf zu achten, dass diese einen Durchmesser von 8 bis 10 cm nicht überschreiten. Lebensmittel gehören nicht zu den Grünabfällen und müssen getrennt entsorgt werden.
Kleinere Wurzeln können über die Grünabfallentsorgung abgegeben werden. Bei größeren Wurzelstöcken oder Baumstämmen sollte vor der Entsorgung geklärt werden, welche Entsorgungsmöglichkeit für das vorhandene Material geeignet ist. Grasnarben gehören dagegen nicht zu den Grünabfällen. Aufgrund der anhaftenden Erde müssen diese getrennt vom Grünschnitt betrachtet und entsprechend entsorgt werden.
Bei umfangreichen Gartenarbeiten entstehen häufig größere Mengen Grün- und Strauchschnitt. In diesem Fall kann ein Container für Gartenabfälle eine praktische Entsorgungsmöglichkeit sein. Die Gerach Gruppe bietet für Grünabfälle Absetz- und Abrollcontainer an. Dadurch können größere Mengen Grünschnitt gesammelt und anschließend fachgerecht entsorgt werden. Das bietet sich beispielsweise bei umfangreichem Heckenschnitt, beim Rückschnitt von Sträuchern oder bei größeren Garten- und Landschaftsarbeiten an. Welche Containerlösung geeignet ist, hängt von der anfallenden Menge und der Art der Gartenabfälle ab.
Grünschnitt und Grünabfälle können auch am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau abgegeben werden. Damit steht privaten und gewerblichen Kunden eine regionale Möglichkeit zur Entsorgung von Gartenabfällen zur Verfügung. Je nach Art und Menge der Grünabfälle kann zwischen eigener Anlieferung und einer Entsorgung über einen geeigneten Gartenabfall-Container gewählt werden. Bei größeren Mengen oder außergewöhnlichen Materialien empfiehlt es sich, die geeignete Entsorgungsmöglichkeit vorab mit uns zu klären.
Die Kosten für die Entsorgung von Grünschnitt und Grünabfällen können je nach Art und Menge der Gartenabfälle sowie der gewählten Entsorgungsform variieren. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Ihren Grünabfällen und der anfallenden Menge. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Eine saubere Trennung von Grünschnitt und anderen Abfällen ist auch für die weitere Verwertung wichtig. Grünabfälle können anschließend weiterverarbeitet werden. Passend dazu bietet die Gerach Gruppe Gartenkompost für unterschiedliche Anwendungen im Garten an. Damit werden die Entsorgung von Grünabfällen und die weitere Nutzung organischer Materialien sinnvoll miteinander verbunden.
Beim Umbau, bei Renovierungsarbeiten, auf Baustellen oder im gewerblichen Bereich fallen regelmäßig Holzreste und alte Holzpaletten an. Für die richtige Entsorgung ist entscheidend, um welche Art von Holz es sich handelt. Unbehandeltes und naturbelassenes Holz kann der Altholzkategorie A I zugeordnet werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie Altholz A I, Holzpaletten und weitere geeignete unbehandelte Holzreste entsorgen. Dazu gehören beispielsweise Holzkisten, Balken, Latten und Schnittreste. Damit das Altholz richtig entsorgt werden kann, sollte es möglichst frei von anderen Materialien und Fremdstoffen sein.
Zur Kategorie A I gehört naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Holz. Dazu können beispielsweise Holzpaletten, Holzkisten, Balken, Latten und Schnittreste gehören. Auch wenn Sie nach Bau- oder Renovierungsarbeiten alte Bretter entsorgen möchten, ist entscheidend, wie das Holz beschaffen ist. Unbehandeltes Holz kann als Altholz A I entsorgt werden. Beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Holz kann dagegen einer anderen Altholzkategorie angehören.
Holzpaletten fallen häufig bei Warenlieferungen, im Lager, auf Baustellen oder in Unternehmen an. Geeignete Holzpaletten können als Altholz A I entsorgt werden. Auch Holzkisten können dieser Kategorie zugeordnet werden. Bestehen Paletten aus unterschiedlichen Materialien oder sind weitere Werkstoffe mit dem Holz verbunden, sollte vor der Entsorgung geprüft werden, welcher Entsorgungsweg geeignet ist.
Nicht jedes alte Holz gehört automatisch zur Kategorie Altholz A I. Behandeltes, beschichtetes oder mit anderen Materialien verbundenes Holz kann einer anderen Altholzkategorie angehören. Dazu können beispielsweise Möbelholz, Parkett, Dielen oder Spanplatten zählen. Auch Holz aus dem Außenbereich kann aufgrund seiner Behandlung einer anderen Kategorie zugeordnet werden. Eine richtige Trennung ist deshalb wichtig. Wenn Sie nicht sicher sind, um welche Art von Altholz es sich handelt, sollte die Zuordnung vor der Entsorgung geklärt werden.
Altholz wird abhängig von seiner Beschaffenheit in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Unterschieden wird zwischen den Altholzklassen A I, A II, A III und A IV. Die Einstufung ist für die richtige Entsorgung wichtig. Während naturbelassenes Holz der Kategorie A I zugeordnet werden kann, können behandelte oder beschichtete Hölzer in andere Altholzkategorien fallen. Wer unterschiedliche Holzarten entsorgen möchte, sollte diese deshalb möglichst getrennt sammeln. So können Holzpaletten, alte Bretter und andere Holzreste anschließend dem passenden Entsorgungsweg zugeordnet werden.
Je nach Projekt können nur einzelne Holzpaletten oder größere Mengen Altholz anfallen. Insbesondere bei Bau-, Renovierungs- oder Rückbauarbeiten entstehen schnell größere Mengen alter Bretter, Balken, Latten oder anderer Holzreste. Welche Entsorgungsmöglichkeit für Ihre Menge geeignet ist, kann individuell abgestimmt werden. Wichtig ist dabei immer die richtige Zuordnung des Holzes zur jeweiligen Altholzkategorie.
Die Kosten für die Entsorgung von Holzpaletten und Altholz A I können unter anderem von der Art und Menge des Holzes sowie der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zur Art und Menge Ihres Altholzes. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Bei Bau-, Umbau-, Renovierungs- oder Abbrucharbeiten können unterschiedliche mineralische Baustoffe anfallen. Dazu gehören auch sogenannte Leichtbaustoffe. Sie unterscheiden sich aufgrund ihrer Eigenschaften von klassischen mineralischen Baustoffen und sollten deshalb getrennt gesammelt und fachgerecht entsorgt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie Leichtbaustoffe wie Bimsstein, Gasbeton, Porenbeton und Ytong in Landau entsorgen. Wichtig ist eine möglichst saubere Trennung von anderen Baustellenabfällen und Fremdstoffen.
Zu den geeigneten Leichtbaustoffen gehören Bimsstein, Gasbeton, Porenbeton und Ytong. Solche Materialien können beispielsweise bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten oder beim Rückbau von Wänden und anderen Bauteilen anfallen. Gerade Porenbeton ist unter dem Markennamen Ytong weit verbreitet. Wenn Sie alte Ytong-Steine entsorgen möchten, sollten diese getrennt von anderen Baustoffen gesammelt werden. Je sauberer die verschiedenen Materialien bereits auf der Baustelle getrennt werden, desto einfacher können sie anschließend dem richtigen Entsorgungsweg zugeordnet werden.
Ytong, Gasbeton und Porenbeton sollten nicht gemeinsam mit klassischem Bauschutt entsorgt werden. Bei der Gerach Gruppe werden Bauschutt und Leichtbaustoffe als unterschiedliche Abfallarten geführt. Wenn bei Ihrem Bauprojekt beispielsweise neben Ytong-Steinen auch Beton, Ziegel oder andere mineralische Baustoffe anfallen, sollten die unterschiedlichen Materialien deshalb bereits bei den Arbeiten getrennt gesammelt werden.
Nicht alle Baustellenabfälle dürfen gemeinsam mit Leichtbaustoffen entsorgt werden. Bauschutt, Verpackungsmaterialien und Müll gehören nicht in die Leichtbaustoffentsorgung. Auch Dämmmaterial und asbesthaltige Baustoffe dürfen nicht gemeinsam mit Bimsstein, Gasbeton, Porenbeton oder Ytong entsorgt werden. Für diese Materialien stehen separate Entsorgungswege zur Verfügung. Wenn Sie bei der Zuordnung eines Baustoffs unsicher sind, sollte deshalb vor der Entsorgung geklärt werden, um welches Material es sich handelt.
Bei umfangreicheren Bau- oder Abbrucharbeiten können schnell größere Mengen Leichtbaustoffe entstehen. Für die Entsorgung bietet die Gerach Gruppe Container in unterschiedlichen Größen an. So können Bimsstein, Gasbeton, Porenbeton und Ytong direkt auf der Baustelle gesammelt und anschließend abtransportiert werden. Welche Containerlösung für Ihr Projekt geeignet ist, hängt unter anderem von der anfallenden Menge der Leichtbaustoffe ab.
Leichtbaustoffe können auch über den Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau entsorgt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Materialien den Annahmebedingungen entsprechen und nicht mit ungeeigneten Fremdstoffen vermischt sind. Abhängig von der anfallenden Menge kann somit zwischen der eigenen Anlieferung und einer Entsorgung über einen passenden Container gewählt werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Ytong, Porenbeton, Gasbeton und anderen geeigneten Leichtbaustoffen können unter anderem von der Art und Menge des Materials sowie der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihrer Leichtbaustoffe. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Bei Bau- und Abbrucharbeiten können Leichtbaustoffe und klassischer Bauschutt gleichzeitig anfallen. Da beide Materialien getrennt entsorgt werden, lohnt es sich, bereits auf der Baustelle unterschiedliche Sammelmöglichkeiten vorzusehen. So können Ytong und Porenbeton sowie andere mineralische Baustoffe dem jeweils passenden Entsorgungsweg zugeführt werden.
Bei einer Sanierung, Renovierung oder dem Austausch alter Fenster und Rollläden fallen verschiedene Materialien an, die fachgerecht getrennt und entsorgt werden müssen. Alte Kunststofffenster und Rollläden aus PVC können dabei einem geeigneten Recyclingprozess zugeführt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie PVC-Fenster und PVC-Rollläden in Landau entsorgen. Angenommen werden geeignete Fensterrahmen aus PVC sowie Rollladenpanzer aus PVC. Entscheidend für die richtige Entsorgung ist, dass die Materialien entsprechend ihrer Zusammensetzung getrennt werden.
Bei der Gerach Gruppe können Fensterrahmen aus PVC mit oder ohne Glas entsorgt werden. Dadurch können sowohl bereits vom Glas getrennte PVC-Fensterrahmen als auch geeignete Rahmen mit vorhandener Verglasung angenommen werden. Nicht angenommen werden Fensterrahmen mit Schaumkern sowie Kunststoffrahmen, die nicht aus PVC bestehen. Wenn Sie nicht sicher sind, aus welchem Kunststoff Ihre alten Fensterrahmen bestehen, sollte die richtige Zuordnung vor der Entsorgung geklärt werden.
Neben Kunststofffenstern können auch Rollladenpanzer aus PVC entsorgt werden. Gerade beim Austausch alter Fensteranlagen werden häufig Fenster und Rollläden gleichzeitig erneuert. Die entsprechenden PVC-Bestandteile können dann getrennt gesammelt und dem vorgesehenen Entsorgungsweg zugeführt werden. Bei Rollladenkästen gelten andere Voraussetzungen. Rollladenkästen, die nicht aus PVC bestehen oder durch Dämmmaterial verunreinigt sind, dürfen nicht gemeinsam mit den geeigneten PVC-Rollladenpanzern entsorgt werden.
Eine möglichst saubere Materialtrennung erleichtert die anschließende Verwertung. PVC aus geeigneten alten Fensterrahmen und Rollläden kann aufbereitet und als Rohstoff erneut genutzt werden. Andere Kunststoffe, Dämmstoffe und ungeeignete Materialien sollten deshalb nicht mit der PVC-Fraktion vermischt werden. Gerade bei umfangreicheren Sanierungs- und Rückbauarbeiten lohnt es sich, unterschiedliche Baustoffe direkt beim Ausbau getrennt zu sammeln.
Bei der Gerach Gruppe können geeignete PVC-Fensterrahmen sowohl mit als auch ohne Glas entsorgt werden. Das ist besonders praktisch, wenn bei Sanierungsarbeiten komplette alte Fensterelemente ausgebaut werden. Andere Glasarten oder separat anfallendes Glas sollten jedoch dem jeweils passenden Entsorgungsweg zugeführt werden. So können die unterschiedlichen Wertstoffe richtig erfasst und weiterverarbeitet werden.
Bei größeren Sanierungen oder Rückbauarbeiten können zahlreiche alte Fenster und Rollläden gleichzeitig anfallen. Für solche Mengen besteht bei der Gerach Gruppe die Möglichkeit, einen geeigneten Container zu nutzen. Alternativ können geeignete PVC-Fenster und -Rollläden am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau angeliefert werden. So kann abhängig von der anfallenden Menge die passende Entsorgungsmöglichkeit gewählt werden.
Die Kosten für die Entsorgung von PVC-Fenstern und PVC-Rollläden können unter anderem von der Art und Menge des Materials sowie der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihrer alten Fenster oder Rollläden. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Fällt beim Ausbau neben den PVC-Fenstern zusätzlich separates Glas an, sollte dieses entsprechend seiner Glasart getrennt entsorgt werden. Für sauberes Flachglas steht bei der Gerach Gruppe eine separate Entsorgungsmöglichkeit zur Verfügung.
Rigipsplatten und Gipskartonplatten fallen häufig bei Renovierungs-, Sanierungs- oder Trockenbauarbeiten an. Für eine fachgerechte Entsorgung müssen Gipsabfälle von anderen Baustoffen und Fremdstoffen getrennt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie Rigipsplatten, Gipskartonplatten und reine Gipsbaustoffe entsorgen. Je sauberer die verschiedenen Materialien beim Rückbau getrennt werden, desto einfacher können sie dem richtigen Entsorgungsweg zugeordnet werden.
Rigipsplatten und Gipskartonplatten gehören nicht in den Bauschutt. Beim Rückbau einer Trockenbauwand sollten Gipskarton und andere anfallende Baustoffe daher getrennt gesammelt und entsprechend entsorgt werden. Wer eine Trockenbauwand entsorgen möchte, sollte besonders darauf achten, unterschiedliche Materialien nicht miteinander zu vermischen.
Sind Rigips- oder Gipskartonplatten mit anderen Materialien wie Dämmstoffen, Styropor oder Fliesen verbunden, müssen die verschiedenen Materialien bei der Entsorgung entsprechend berücksichtigt werden. Gipskarton mit Styropor kann nicht als reiner Gipsabfall entsorgt werden. Bei verbundenen oder gemischten Baustoffen sollte deshalb vor der Entsorgung geklärt werden, welcher Entsorgungsweg für das Material geeignet ist.
Bei größeren Mengen an Gipsabfällen kann die Entsorgung über einen geeigneten Container erfolgen. So lassen sich beispielsweise Rigipsplatten und Gipskartonplatten aus Renovierungs-, Sanierungs- und Trockenbauarbeiten sammeln und fachgerecht entsorgen. Welche Entsorgungsmöglichkeit für die anfallende Menge und das vorhandene Material geeignet ist, kann individuell abgestimmt werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Rigipsplatten und Gipskarton hängen von der Art und Menge des Materials sowie der passenden Entsorgungsmöglichkeit ab. Da wir keine pauschalen Preisangaben veröffentlichen, klären wir die Kosten individuell. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Ihrem Entsorgungsbedarf.
Sie sind unsicher, ob Ihre Abfälle als Bauschutt, Baumischabfall oder separat als Gips entsorgt werden müssen? In unserem Ratgeber Bauschutt vs. Baumischabfall – der Unterschied einfach erklärt – Gerach Gruppe erfahren Sie mehr über die richtige Trennung verschiedener Baustellenabfälle.
Beim Entrümpeln, bei einem Umzug, einer Haushaltsauflösung oder beim Austausch alter Einrichtungsgegenstände fallen häufig größere Gegenstände an, die nicht in den regulären Hausmüll passen. Solche sperrigen Haushaltsabfälle können als Sperrmüll fachgerecht entsorgt werden. Bei der Gerach Gruppe können Sie Sperrmüll und sperrige Haushaltsabfälle in Landau entsorgen. Je nach Menge besteht die Möglichkeit, die Abfälle am Wertstoffhof anzuliefern oder für größere Mengen eine passende Entsorgungslösung zu nutzen.
Als Sperrmüll können verschiedene große oder sperrige Gegenstände aus dem Haushalt entsorgt werden. Dazu gehören bei der Gerach Gruppe unter anderem Bettwaren, Teppiche, Kleidung, Geschirr, Töpfe und Pfannen, Dekoartikel, Möbel und Glas. Gerade bei einer Entrümpelung oder Haushaltsauflösung können verschiedene dieser Materialien gleichzeitig anfallen. Wichtig ist jedoch, dass nicht automatisch jeder Abfall aus einem Haushalt als Sperrmüll entsorgt werden kann.
Alte Möbel gehören zu den typischen sperrigen Haushaltsabfällen. Ebenso können beispielsweise Teppiche, Bettwaren und verschiedene größere Haushaltsgegenstände über die entsprechende Sperrmüllentsorgung abgegeben werden. Dadurch eignet sich die Sperrmüllentsorgung beispielsweise bei Wohnungsauflösungen, Umzügen oder Renovierungsarbeiten, wenn nicht mehr benötigte Einrichtungsgegenstände entsorgt werden müssen.
Bestimmte Materialien dürfen nicht gemeinsam mit sperrigen Haushaltsabfällen entsorgt werden. Dazu gehören unter anderem Holz aus dem Außenbereich, Dämmmaterialien wie Glaswolle, Asbest, Farben und Lacke, Batterien, teerhaltige Dachbahnen, Bauschutt und Lebensmittel. Auch Elektrogeräte, Baustellenabfälle und Fahrzeugteile benötigen einen anderen Entsorgungsweg und sollten daher getrennt vom Sperrmüll gesammelt werden. Eine saubere Trennung ist besonders wichtig, wenn bei einer Entrümpelung unterschiedliche Abfallarten gleichzeitig anfallen.
Bei größeren Mengen sperriger Haushaltsabfälle kann ein Container für Sperrmüll eine praktische Lösung sein. Das bietet sich beispielsweise bei umfangreichen Entrümpelungen, Haushaltsauflösungen oder größeren Renovierungsarbeiten an. Welche Containerlösung für die anfallende Menge geeignet ist, kann individuell abgestimmt werden. Alternativ bietet die Gerach Gruppe auch die Möglichkeit, einen Termin für die Abholung von Sperrmüll mit einem Presswagen zu vereinbaren.
Sperrige Haushaltsabfälle können am Wertstoffhof der Gerach Gruppe in Landau angeliefert werden. Private und gewerbliche Kunden können dort innerhalb der Öffnungszeiten verschiedene Abfälle und Wertstoffe entsorgen. Wenn unterschiedliche Materialien angeliefert werden, sollten diese möglichst bereits vorher getrennt werden. So können Möbel, Holz, Baustellenabfälle oder andere Materialien direkt dem richtigen Entsorgungsweg zugeordnet werden.
Die Kosten für die Entsorgung von Sperrmüll können unter anderem von Art und Menge der sperrigen Haushaltsabfälle sowie der gewählten Entsorgungsmöglichkeit abhängen. Pauschale Preisangaben veröffentlichen wir daher nicht. Kontaktieren Sie uns gerne mit Angaben zu Art und Menge Ihres Sperrmülls. Wir klären die passende Entsorgungsmöglichkeit und die damit verbundenen Kosten individuell.
Nicht jedes Holz kann gemeinsam mit sperrigen Haushaltsabfällen entsorgt werden. Insbesondere Holz aus dem Außenbereich muss getrennt betrachtet werden. Für unterschiedliche Holzarten stehen deshalb separate Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Hackschnitzel und Rindenmulch werden beide zur natürlichen Gestaltung und Abdeckung von Gartenflächen eingesetzt, unterscheiden sich jedoch beim Material und ihren typischen Einsatzbereichen. Rindenmulch besteht überwiegend aus zerkleinerter Baumrinde und eignet sich besonders für Beete und Pflanzflächen. Holzhackschnitzel bestehen dagegen überwiegend aus zerkleinertem Holz und können neben Beeten auch zur Gestaltung von Wegen und größeren naturnahen Flächen verwendet werden. Wer eine gleichmäßige Bodenabdeckung für Pflanzflächen sucht, kann bei uns auch Rindenmulch kaufen. Für Wege, größere Bereiche und eine natürlich-rustikale Gestaltung sind Holzhackschnitzel eine interessante Alternative.

Werden Container in den öffentlichen Verkehrsraum, d.h. auf Bürgersteig, Gehweg oder die Straße gestellt, so gilt folgendes zu beachten:
Eine behördliche Stellgenehmigung muss eingeholt werden
Der Container muss mit einer Baustellensicherung versehen werden, damit Schäden und Unfälle abgewendet werden.
Zuständig für die Stellgenehmigung ist die Stadt oder Gemeinde, in der Regel vertreten durch das Ordnungsamt. Wir helfen Ihnen gerne bei der Einholung der Genehmigung sowie Bereitstellen, Aufstellen der Verkehrssicherung!
Bei dieser Liefermöglichkeit wird das Schüttgut vor Ort verkippt. D.h. ein gefüllter Container wird geliefert und an der von Ihnen vorgegebenen Stelle gekippt. Sie finden ein loses Haufwerk vor. Bitte beachten Sie, dass ein LKW die Anlieferung vornimmt. Alle Wege und Stellflächen müssen mit 26 Tonnen belastbar sein.
Wir können bis zu 1000 l / 1 m³ in unserem praktischen Gerach Big Bag anliefern. Dabei wird der Big Bag per Kran entladen und an die gewünschte Stelle positioniert. Das Schüttgut können Sie bequem in der gewünschten Menge entnehmen. Der Big Bag wird käuflich erworben und kann Ihrerseits wiederverwendet werden. Zum Beispiel zur Entsorgung von anfallenden Abfällen während der Baumaßnahme. Sie können diese Entsorgung inkl. Abholung bei uns beauftragen! Die Abrechnung zur Entsorgung erfolgt später separat.
Wir können Ihnen das gewünschte Schüttgut in einem Container anliefern. Dieser Container wird vor Ort abgestellt und sie entnehmen einfach die gewünschte Menge bedarfsgerecht bis ihr Bauvorhaben abgeschlossen ist. Zur Abholung melden Sie den Container einfach an. Sie können gerne Abfälle zur Entsorgung befüllen, das spart Ihnen eine zusätzliche Anfahrt und schont die Umwelt! Die Abrechnung zur Entsorgung erfolgt später separat. Bitte beachten Sie, dass dafür entsprechend ausreichend Platz vorhanden sein muss. Alle Wege und Stellflächen müssen mit 26 Tonnen belastbar sein.
Auf unserem Wertstoff Landau können Sie die Schüttgüter einfach selbst abholen. Bitte beachten Sie, dass ein Radlader / Ladegerät die Beladung vornimmt. Zum Beispiel ein Hänger sollte ausreichend dimensioniert sein. Gerne können Sie einen Anhänger aus unserem Mietpark ausleihen.